Wunder Gottes sind überall ...

Wunder Gottes sind überall ...

Mittwoch, 6. August 2014

In der Ruhe liegt die Kraft

Oft wird viel unüberlegt gemacht und gesagt.
Es wäre ja ok, wenn man sich dann später nicht den Kopf drüber zerbrechen würde...

Wir haben gelernt impulsiv zu handeln.
Ob es nun in der Schule ist beim 100m Lauf, wenn der Schiedsrichter den Start frei gibt oder beim Streit eine schnelle Antwort geben als Reaktion oder oder oder.

Oft ist es sehr schade, weil danach uns die Gedanken quälen >>Hätte ich doch lieber...<<
Man versucht diese Angelegenheit irgendwie anders nochmal anzugehen und verliert sich wieder im gleichen Spiel mit der gleichen Reaktion.

In vielen Lektüren preisen die Autoren die Achtsamkeit.
Achtsam hier und achtsam dort...
Doch kaum einer schreibt wie schwer diese Achtsamkeit im Alltag ist.

Kaum einer schaut seinen Butterbrot an oder riecht dran morgens, bevor es auf dem Weg zur Arbeit isst.
Kaum einer bügelt ohne nebenbei Musik etc. laufen zu haben.
Wenige überlegen sich bevor sie was sagen, was gut im Endeffekt wäre.
Und und und.

Und doch ist mir aufgefallen wie gut diese Achtsamkeit tut.
Es ist nicht einfach immer nur eine Sache zu machen.
Es ist nicht einfach Achtsam in seinem Tun und Sagen zu sein und doch gibt es ein schönes Gefühl, weil im nachhinein der Stolz auf die Schulter klopft und das Ergebnis Endorphine als Geschenk darbringt.
Wir können diese Achtsamkeit gut verstehen, wenn wir es immer wieder testen und es nach und nach in unser Leben integrieren. Und wenn wir sehen das es gut ist, dann haben wir den positiven Vergleich zu dem was vorher war...

Man kann es zwischendurch machen und es kostet keine Zeit!
Aber das wunderbare Glücksgefühl, was dann kommt, will keiner mehr dann vermissen...

Drum einen Versuch ist es Wert...

Segen und Liebe :-*

Dienstag, 29. Juli 2014

Der Atem

Durch den Atem kommunizieren wir mit den feinstofflichen Wesen. Oder besser gesagt, alles was sie uns mitteilen wird über die Sauerstoffmoleküle zu uns transportiert. Schließlich kommt es bei uns an und wird im Kopf zu deren Botschaften geformt (in Form von Gedanken oder Bilder).
Es lohnt sich also immer wieder in die Natur zu gehen und mit z.B. den Engeln oder Feen zu sprechen, da wir ihre Antworten so besser empfangen und verstehen können.
Der Pluspunkt dabei ist noch, dass die Natur unsere Chakren und Aura säubert durch ihre Vielfalt an Farben und ihrer Reinheit und Liebe.
Des weiteren ist der Atem eine wichtige Verbindung zu uns selbst!
Wir atmen tief ein und spüren uns.
Sind sind eins mit unseren Körper, Geist und Seele.
Wir verschmelzen.
Wir werden Eins mit der Welt....

Atmen ist der reinste Segen und jeder tiefer Atemzug bringt uns Bewusstsein und Frieden...

Segen und Liebe :-*

Dienstag, 15. Juli 2014

Aufflammende Gefühle

Wer kennt das nicht.
Es läuft alles wunderbar, alles bestens. Die Gefühle sind ganz weit oben. Die Gedanken sind positiv alles ist wunderbar.
Doch dann kommt dieser Moment, alles fühlt sich so hektisch an und unruhig.
Diese innere Unruhe ist so schrecklich. 
Vor allem weil man nicht weiß warum. 

Ich habe schon gedacht es wären die Lebensmittel ich zu mir nehmen. 
Und tatsächlich wurde es schlimmer jedes Mal wenn ich etwas zucker- oder koffeinhaltiges zu mir genommen habe.
Doch wie kommt das? 
Ich habe das alles wunderbar vertragen sogar sehr viel davon gegessen und getrunken. Und jetzt von einem Tag auf den anderen sowas.
Was kann das sein?
Nun ja ehrlich gesagt habe ich die Ernährungsweise so gut wie kaum geändert. Ich habe ein wenig Zucker- und Kaffeekonsum reduziert. Doch nicht sein gelassen. 
Diese Unruhe war da und machte mich völlig fertig. Bis vor ein paar Tagen. Jetzt ist sie wieder weg. 
Warum aber?
Wie kommt es, dass ich unruhig war und nun ist alles wie vom Wind weggeblasen. Vor einigen Tagen hatte sich so angefühlt als ob Steine von meinen Schultern gefallen wären. So leicht und irgendwie wie ein Muskelkater.
Was war das nun ich fing an ein bisschen zu analysieren.
Ich hatte die letzten 2 Wochen unzählige Träume von Menschen mit denen ich vor geraumer Zeit noch Probleme hatte. Die mir Herzschmerz verursacht haben. Ich hatte Vergebungszeremonien, Liebe und Schutz visualisiert und die lichtvolle geistige Welt um Hilfe gebeten. 
Nun da kam der Geburtstag von meiner Tochter. Es war ein Gefühl als ob es zugleich schlimmer wurde und doch irgendwie verblasste. Ich wusste, dass dieses Problem von damals eine Aufgabe sein wird. Doch war mir nicht klar, dass ich damit noch nicht völlig abgeschlossen habe. Das hätte ich nie geahnt, da es schon über zwei Jahre her ist. Mir ist schon aufgefallen, dass immer wieder negative Gedanken im Bezug auf diese Menschen aufkamen und doch habe ich es immer ins Positive umgewandelt. Aber anscheinend noch nicht völlig verarbeitet. Anscheinend ist mein Ego in diesem Bezug noch nicht ganz besiegt.
Vor allem wurde mir klar, dass es an diesen Menschen gelegen haben muss, weil die Unruhe genau nach dem Geburtstag aufgehört hat, nachdem alle weggefahren sind und ich mir keine Sorgen machen mehr musste.
Irgendwo in meinem Inneren muss noch diese Angst stecken was mir angetan wurde beziehungsweise wie ich es wahrgenommen habe.
Nun muss ich versuchen es nicht zu bekämpfen, sondern zu akzeptieren und loszulassen. 
Einfach aus dem Verständnis, dass es nichts gibt außer der Liebe. Denn alles ist eine Illusion und es wird nur zur Wahrheit, wenn wir es zu Wahrheit machen.
Es ist für mich eine sehr schwere Aufgabe und ich denke das betrifft viele Menschen. Denn viele Menschen machen in ihrem Leben Erfahrungen, die schmerzvoll sind. Vielleicht haben diese Menschen, so wie ich, nie vorher etwas schmerzvolles erfahren beziehungsweise nicht derart schmerzhaft... und dann macht es brumm und man erwacht.
Jetzt heute weiß ich das jeder Unruhe Zuwendung geschenkt werden sollte. Denn es muss raus gefunden werden was los ist, weil es sonst immer wiederkehren wird. Oft ist es ja auch so, dass diese Unruhe ein Schrei von der Seele ist. Alles was sich nicht stimmig anfühlt und stimmig ist kommt meistens von oben. Von unserem Überbewusstsein.
Darum ist es immer sinnvoll zu versuchen herauszufinden was los ist und daran zu arbeiten.
Denn wer rastet, der rostet.
Und das stimmt wirklich.
Wer stehen bleibt wird krank und wer krank wird wird unglücklich und wer unglücklich wird stirbt.
Und warum nicht ein schönes Leben führen, auch wenn es manchmal Sachen gibt, die uns wirklich kränken. Aber es kommt immer auf die Ansichtsweise an. 
Es wird immer Menschen geben, die einen nicht mögen. Es werden immer Situation kommen, die einem sehr schlimm vorkommen. Aber wenn man das alles locker und mit Liebe angeht und sich in allen Situationen akzeptiert, dann wird alles gut und man ist frei von dem Ego.

Darum kann ich jedem nur an das Herz legen: Schaut euch alle Gefühle an die schmerzen. Analysiert sie aber nicht zu Tode! Denn dann seid ihr in einer Schleife und kommt dann nur schwer aus. 
Analysieren, loslassen, dem Geschehenen Segen schicken und in Liebe weiterleben. 
Denn wenn ein Licht aus Liebe entflammt und gelebt wird, wird es wahrgenommen. Und irgendwann werden es auch die anderen sehen und merken. Denn es ist nie zu spät zu erwachen, es nie zu spät die Liebe in sich und für sich zu entdecken.


Liebe und Segen :-*

Dienstag, 8. Juli 2014

Träume

Träume können so schön sein.
Aber auch unheimlich.
Vor allem richtungsweisend!!!

Viele Autoren empfehlen immer ein Traumbuch zu führen.
Aber wofür? Ist doch voll öde jedes Mal so ein Ding hervor zu kramen und rein zuschreiben.
Vor allem, weil man sich eh an die Hälfte oft nicht erinnert...
Und ich muss zu geben, so denke ich immer noch.
Vielleicht bin ich einfach nur zu faul?!.
Ist ja auch egal. Aber so ein Tagebuch zu führen ist gar nicht mal schlecht.
Ich habe schon früher die wichtigsten Träume (die sehr emotional waren) aufgeschrieben. Wahrscheinlich weil diese länger im Kopf bleiben... Und auch nun habe ich ein Büchlein für meine Träume...
Kommt natürlich nicht jeder Traum rein, bin dafür immer noch zu faul, aber die die mich zum Überlegen bringen schon.
Ich kann nur sagen, dass das wirklich was bringt. Mir ist damals schon aufgefallen, dass sie zukunftsweisend sind. Nun, seit dem ich mir einige notiere, träume ich öfter. Zumindest kommt es mir so vor. Und ja, die Träume kommen in ähnlicher weise in meinem Leben vor. Einige muss ich "entschlüsseln" mittels Traumdeutung, aber auch hier hilft es sehr weiter...Vieles lässt sich zurück verfolgen und der Rhythmus der Verwirklichung stellt sich auch ein...
Das Schwierige an dem ist nur, dass wenn die Träume sehr unangenehm sind und man an ihnen klammert und das Schlimmste ausmalt, dass sie genau so eintreffen. Schlauer ist es immer sich nicht darin zu verlieren.
Aber leichter gesagt als getan...
Üben üben üben heißt es hier...Oder ablenken...Aber auch den Traum verschönern ist oft gut...

Ich persönlich kann nur sagen, dass es bewusster macht im Alltag.
Wenn dieser Traum auf etwas im Leben hinweist, lernt man mit der Zeit damit um zu gehen und dementsprechend zu reagieren.
Ich glaube auch wenn man denkt, dass es nur die Verarbeitung des Tages ist, wird es im der Zeit größten Teils so sein. Da wir ja alle mittlerweile wissen, dass Resonanz der Gedanken auf alles wirkt...
Ich habe mir zur Gewohnheit gemacht zu glauben, dass es mir meine Zukunft zeigt und mir die Aufgaben darin vor die Augen hält. Alle Aktionen und Menschen (oft mir bekannte) darin merk ich mir oder schreib ich auf... und später kommt das AHAAAAAAAAA ;)

Drum ihr Lieben überlegt euch was ihr von euren Träumen erwarten und macht das Beste draus!



Liebe und Segen :-*

Montag, 30. Juni 2014

Kaffee

Kaffee gehört zu den Genussmittel Nummer 1 bei vielen Menschen.
Ein Tag ohne Kaffee ist kein guter Tag.
Ein Start ohne Kaffee ist ein Fehlstart.

Oje, wer kennt das nicht?!.

Doch das Problem bei all dem ist nicht der Kaffee.Nein. Es ist die Menge!
Einige Tassen von dem braunen Gebräu sind sogar gut für die Gesundheit! Es regt Stoffwechsel/Verdauung an, macht leistungsfähiger, geht dem Diabetes entgegen, regt die Glückshormonausschüttung an (vorausgesetzt man mag den Geschmack!) usw. .
Aber auch hier gilt die goldene Regel: >>Weniger ist mehr<< bzw. >>Finde die goldene Mitte<< .

Nun ja, wenn man jahrelang kannenweise davon getrunken hat, wird man nicht von einem Tag auf den anderen davon wegkommen.
Abgewöhnung ist immer hart.
Denn auch der Genuss von Kaffee kann süchtig machen...
Hier gilt auch wieder, wie in jedem menschlichen Prozess, 21 Tage durchhalten.
Entweder gleich auf eine kleinere Portion täglich reduzieren oder Schritt für Schritt eine Tasse nach der anderen weglassen.

Ich finde es klingt immer verdammt einfach und man glaubt manchmal, dass man etwas zu blöd ist, weil es überhaupt nicht klappt.
Ich kenne, dass alles nur zu gut.
Bis zu meinem 22 Lebensjahr war ich Kaffee-Hasserin. Nicht einmal der Geruch war schön. Doch dann kam das Berufsleben und um mich munter zu halten habe ich es getestet. Joa eklig war es, aber hat gut geklappt. Und irgendwann war es echt lecker.
Nur das Ding war dann, dass ich Wasser fast zu 100% durch Kaffee ersetzt hatte.
Ich habe auch gaaaaaanz lange dran gearbeitet um es wieder abzutrainieren. Aber es hat nicht geklappt, da ich dann zu müde wurde oder Verdauung gestreikt hat oder oder oder.
Ich befand mich in dem sogenannten Teufelskreis.
Erst als ich zum ersten mal Schwanger wurde, habe ich auf eine halbe Tasse reduziert. Aber es war verdammt hart (wobei Übelkeit und Gedanken an die Schwangerschaft geholfen habenen). Das Debakel hat ca 3-4 Jahre gedauert.
Zweite SS habe ich schon 1-2 Tassen genossen. Mit der Vorwand >>Wird schon nix sein, da ich beschützt bin<<. War auch nix. Trotzdem denke ich mir jetzt, Spiritualität und Glaube sollte kein Vorwand für irgendetwas sein...
Jetzt habe ich sehr oft das Verlangen nach Kaffee. Warum weiß ich nicht?!. Ich habe erst gedacht, weil als Fulljob-Mami der Körper den Wachzustand benötigt. Mittlerweile vermute ich, dass ich diesen Geschmack verfallen bin und dass es dann zu vermehrter Serotonin Ausschüttung kommt. Wie damals als ich Leistungssport gemacht habe. Körper besitzt ja auch ein "Gedächtnis" für alles...
Ich habe nach und nach von 1 Tasse auf 2 erhöht und hatte immer mehr Durst danach und verlangte, dass der Kaffee noch stärker von Geschmack wurde. Über den Tag verteilt wollte ich noch mehr...Doch ich merkte, ich wurde unruhig. Der Kaffee löst innere Unruhe in mir aus. Allein schon eine Tasse! Womöglich schon Überschuss... 
Doch was tun? Denn ich mag diesen Geschmack und verzichten will ich auch nicht.
Mein Vater hat mal gesagt, dass er das Leben genießt und auch auf nix verzichtet. Er ist dementsprechend auch viel zufriedener als viele Menschen und ausgeglichener. Das hat mich irgendwo getroffen, aber im positiven Sinne. Und ich versuche auch danach jetzt zu leben. Alles soweit es geht genießen, nur nicht übertreiben.
Im spirituellen Sinne sagen viele das Kaffee blockiert. Doch ich kann es nicht bestätigen. Natürlich wenn man haufenweise trinkt, dann vielleicht. Aber 1-2 Tassen täglich sollte keine bis wenig Auswirkung haben. 
Ich habe auch noch keine Verzögerungen o.ä. bemerkt. Aber um meinen Körper was Gutes zu tun und die Kaffeeauswirkung zu reduzieren habe ich nach dem Ayurveda jetzt gehandelt.
Um die Koffeinauswirkung zu dämmen, macht man einfach ein bisschen  Kardomonpulver in den Kaffee hinein. Schmeckt immer noch sehr gut und mir ist aufgefallen, ich werde überhaupt nicht mehr unruhig vorher hatte eine Tasse diese Unruhe ausgelöst. Jetzt trinke ich 1,5 Tassen täglich und mir geht es gut. Aber auf eine will ich wieder runter. Denn was sagt die Regel >>immer in Harmonie bleiben und die Mitte finden<<.

Übrigens, dieser Kaffeegeschmack ist antrainiert! der Mensch findet dieses Bittere von Natur aus nicht gut! Doch der Kopf ist da anders. Der bringt viele Komponente zusammen wie Geschmack, körperliche Auswirkung, Leistung usw. zusammen und wägt ab, ob es was bringt. Also es ist dementsprechend antrainiert...

Also an alle Kaffeetrinker: Genießt euren Kaffee, aber übertreibt es nicht! 
Es ist dann wie mit einer Suppe, die versalzen wurde.


Liebe und Segen :-*




Donnerstag, 19. Juni 2014

Ich-Mensch , Du-Mensch

Früher habe ich in der Kirche gelernt, dass  ein Du-Mensch besser ist als ein Ich-Mensch.
Ein Du-Mensch fixiert sich auf seine Umwelt, auf seine Mitmenschen. Ist also stets immer für alle da.
Ein Ich-Mensch stellt sich selbst in den Mittelpunkt.

Früher habe ich diese Aussage vertreten. Jedoch heute sich das ganz anders.

Für mich ist ein Ich-Mensch jemand, der sich für sich selbst in den Mittelpunkt stellt. Ich würde das als Selbstliebe bezeichnen. Wenn man sich selbst nicht liebt, dann liebt dich auch keiner. Es heißt ja nicht, dass man sich so arg lieben muss und sich über die anderen stellt. Das ist schon Egoismus. Eine gesunde Selbstliebe akzeptiert sich selber als Menschen in jeder Hinsicht. Und daraus entsteht dann auch die Akzeptanz nach außen.

Ein Du-Mensch hingegen ist zwar immer hilfsbereit, aber vergisst sich selber dabei.
Diese Menschen fühlen sich zwar gut wenn sie anderen helfen, jedoch empfinden sie im Inneren eine gewisse Unzufriedenheit. Hier mangelt es an Selbstliebe und Selbstachtung.

Wenn wir also ein Ich-Mensch sind, so entsteht automatisch ein Du-Mensch.
Denn aus dieser Selbstliebe entsteht die Liebe zum nächsten!

Also liebt euch immer selbst und ihr werdet die Liebe in alle Richtungen fließen lassen und zurück empfangen!

Licht & Liebe :-*

Sonntag, 15. Juni 2014

Lebenselexier Wasser

Aus Wasser entstand alles, aus Wasser besteht alles...

Das ganze Leben ist auf Wasser angewiesen.

Ohne Wasser ist der Erdboden trocken. Ist dieser trocken,welken die Pflanzen. Gehen die Pflanzen ein, so stirbt auch das Leben, welches auf dieses angewiesen ist.

Unseren Körper können wir auch als einen Organismus betrachten voller Leben.
Jede Zelle lebt und funktioniert. Und somit agieren alle zusammen und sind von einander abhängig.
Jede Zelle benötigt Wasser um von innen her zu arbeiten und von außen einen Schutz zu haben.
Wasser kann man auch als den biologischen Treibstoff benennen. Ist nicht genug da, funktionieren wir langsamer. Also auf Sparflamme. Dem folgt dann Müdigkeit, Appetitlosigkeit (oder Hunger), Kopfschmerzen, etc. . Und das nur, weil der Körper so schlau ist und seine Konzentration auf den Kern legt. Die Organe. 
Ohne sie würde wir langsam eingehen. Und wie man weiß, bestehen diese aus vielen Zellen, die versorgt werden müssen.
Also mochte der Körper sein Leben sichern und fixiert sich auf die wichtigsten (Lebenserhaltende) Systeme und Aufgaben.

Unsere Aufgabe ist, dem Körper genug Treibstoff zu geben, damit er funktionieren kann. Das heißt, neben den Mineralien, Vitaminen, Nährstoffen vor allem Wasser zuführen!
Ohne Wasser fließt alles langsamer und verstopft. Denn auch andere wichtigen Bestandteile (s.o.) brauchen Wasser, um in alle Regionen unseren Körpers zu gelangen.
Darum mindestens 2 Liter. Besser 3 Liter...

Im spirituellen Sinne gibt Wasser nicht nur Leben und reinigt den Körper, sondern es reinigt auch Chakren und die Aura!
Denn unsere feinstoffliche Energien stehen sehr eng in Verbindung mit unseren grobstofflichen Körper. Verstopft irgendwo irgendwas, ensteht Krankheit und das wird alles in der Aura und dem entsprechenden Chakra sichtbar. Denn auch dort wird der Fluss blockiert!
"Verunreinigung" unserer Energien lässt unsere außersinnlichen Kräfte außerdem schrumpfen (der Fluss blockiert auch hier!).

Darum ihr lieben hebt ein Glas Wasser auf das wundervolle Leben und bringt euch wieder ins "fließen"!

Prost!

Licht und Liebe :-*