Wunder Gottes sind überall ...

Wunder Gottes sind überall ...

Samstag, 27. September 2014

was ist passiert?

Die letzten Jahre haben mein Leben verändert...
Durch viele Lebenskrisen gegangen...
Und endlich da angekommen, wo ich mich gut fühle und es sich nach mir anfühlt.

Schon früher habe ich etwas Interesse für spirituelles gehabt. Jedoch immer im Angst als Basis, weil ich immer als Spruch von meiner Mutter hörte, wenn jemand etwas schlechtes machte, >> Gott sieht alles!<<.
Und bekam ich immer Angst.
Denn Gott ist groß. Gott ist mächtig.
Ich habe es immer falsch gedeutet, in heutiger Sicht...
Drum war es auch nicht möglich mit Karten, Pendel, Kerzen, Meditationen etc zu arbeiten, weil die Angst vor Bestrafung größer war.

Heute sieht alles ganz anders aus.
Ich habe schon immer an das Gute überall und in allem geglaubt, nur manchmal doll gezweifelt, wenn mich ein Schicksalsschlag getroffen hat. Und jetzt glaube ich mehr denn je an den guten Kern in allem. Egal was jemand macht.
Ich habe gelernt mich stärker zu äußern und mich nicht mehr verurteilen zu lassen. Denn so kann ich anderen zeigen und sagen, was mir nicht gefällt. Natürlich freundlich. Denn nur so kann sich der Respekt zueinander wachsen und Liebe entstehen.
Ich arbeite mit spirituellen Instrumenten, wenn ich grad nicht weiß was los ist.
Die Engel, die Meister und Gott sind mittlerweile meine engsten und liebsten Freunde geworden. Sie alle haben mich zu meinem Erwachen geführt. Zu meiner Liebe. Zu meinem höheren Selbst. Zu Mir!
Ich habe die Gesetze des Universums studiert und viele spirituelle Bücher verschlungen (auch heut noch gerne am Lesen ;) ) und verstanden, wie ich sie im Leben anwenden kann und sie mir helfen können.
Affirmationen und Segnungen sind meine täglichen Begleiter.
Ich sehe alles mittlerweile anders und tue vieles anders. Und es läuft. Und es läuft sehr gut!
Natürlich habe ich auch mal Launen oder etwas passt mir grad nicht. Aber auch ich habe ich es als meins angenommen und zu lieben gelernt. Denn es ist menschlich und hat sich bis heute über viele Leben so entwickelt.
Ich weiß warum ich Ängste etc habe. Denn ich habe mich mit meinen Leben auseinander gesetzt. Vieles ist verständlicher geworden und ich weiß was ich JETZT möchte und wohin es gehen sollte und vor allem mit welchen gelernten ich am besten voran komme.

Sehr viel hat mich in diesem Leben daran erinnert, was wichtig ist, um mich und die Menschen um mich herum zu erwecken.

Vieles gelernt und verwende ich heute (von Meditation bis Pendeln. Halt alles. Weil alles EINS ist).
Ich glaube und vertraue mir und dem Leben!

Aber das wichtigste, was ich jetzt weiß ist >> Es geht im meinem Leben nur um mich und nicht was die anderen tun und machen!!!<<
Ich entscheide jede Sekunde was ich in meiner Welt festige und als real annehme!
ich und nur ICH!

Ich kann allen nur ans Herz legen, seht euch um und schaut was euch Liebe und Freude bringt.


Licht und Liebe :-*


Montag, 8. September 2014

ein Ego-Problem...

Unser Ego kann uns manchmal ganz schön viele Probleme bereiten.
Und genau dann, wenn es weh tut, sprechen wir von Schicksalsschlägen.
Jedoch können wir diese "Schicksalsschläge" lenken.

Es ist nicht immer einfach zwischen dem Ego und höheren Selbst zu unterscheiden, da beide im Kopf entstehen und die gleiche Stimme haben...
Doch manchmal, wenn man sich damit befasst, erkennt man die beiden Seiten.
Man kann es auch als Teufelchen und Engelchen benennen. Wie in einem Trickfilm, der eine spricht in das eine Ohr und der andere in das andere. Nur für wen dann entscheiden?

Bei den Menschen, die sich für ihren Ego entscheiden, hört sich das Leben wie ein herrliches Abenteuer an.
Da hat man dem einen die Meinung gesagt, dort mit den Eltern gezofft, hier böse Streiche gespielt usw. . Im ersten Moment hört es sich toll und lustig an, weil man in dem Ausgangspunkt gewinnt. Jedoch vergessen diese Menschen zu erwähnen, wie sie leiden.
Es ist ein emotionales Drama.
Ein Konflikt.
Wie ein Krieg.
Und es findet nicht mit anderen statt, sondern mit einem selbst.
Es gibt nie ein zufriedenes Ego. Denn nach dem Sieg kommt ganz schnell der Fall. Man ist wieder unglücklich, weil trotzdem irgendetwas fehlt. Und das nach einer gewonnen Auseinandersetzung.

Wobei die Menschen, die ihrer höheren Stimme zuhören, ein anderes Leben zeigen.
So gesehen recht simpel.
Schön friedlich.
Glücklich.
Voller Freude und Liebe.
Wie in einem Märchen mit einem Happy End. (natürlich haben diese Menschen auch schlechte Tage, aber sie bewahren stets eine andere Sichtweise...)

Im Vergleich zum anderen sieht es echt langweilig aus.
Aber ist es nicht genau das was wir suchen? Endlich Ruhe und Frieden. Endlich nur noch Lächeln und das Leben voll und ganz genießen ohne jegliche Kämpfe...

Ich glaube schon. Und der Trick dabei ist, auf die liebevolle Stimme zuhören, welche weder sich selbst noch den anderen angreift. Stets Urteilslos.

Am Anfang ist sie leise, weil das Ego lauter sprechen muss um zu kämpfen (vor Angst den Kampf zu verlieren). Doch das höhere Selbst ist immer da, weil es weiß, dass sie nur das Wahre ist. Die Wahrheit zum Glück, zur Liebe...

So etwas kennt sicherlich jeder.
Früher oder später kommt man damit in Berührung und entscheidet sich dann, welchen Weg man gehen möchte.

Es bleibt jedem überlassen, was er tun möchte.
Und das ist ein wahrhaft tolles Geschenk an die Menschheit.
Der freie Wille hilft uns dabei, uns selbst zu erkennen...
Jeder ist sein eigener Schmied...

Die Entscheidung bleibt uns.
Möchte man Kämpfen und nie die Ruhe im inneren finden? oder lieber doch positiv bleiben und überall das Glück und die Liebe sehen?...


Licht und Liebe :-*

Donnerstag, 21. August 2014

Manchmal weinen ist gut

Weinen zeigt Emotionen. 
Sowohl die Freude als auch die Trauer. 
Beides sind Gefühle, welche jeder schon erlebt hatte. 
Nur gehen sie in verschiedene Richtungen. 
Das eine lässt uns singen und tanzen und das andere zerschmettert uns. 
Ein Gefühl des zuende gehens. Ein Gefühl des verloren seins. Ein Gefühl von bohrrenden Schmerzen im Körper. 
Das ist wohl das unschönste was wir als Seele in einem menschlichen Körper durchleben. 
Es tut weh. 
Es kann sehr weh tun. Und wenn wir genau in diesem Augenblick dann nicht stark sind, dann zieht es uns in die Tiefe. Und bis man da raus kommt, dauert meistens länger...

In unserer Gesellschaft haben wir verlernt zu weinen. 
Tränen sind Schwächen. 
Als Mann sollte man nicht weinen, als Kind auch nicht und als Elternteil auch nicht. 
So etwas zeigt die Verletztbarkeit. 
Eine Schwäche. 
Etwas was oft nicht akzeptiert wird. 
Und doch ist es ein Ventil für unsere Gefühle. Manchmal muss das angestaute raus. Manchmal laut. Manchmal leise. Manchmal heimlich. Manchmal auch nicht.

Jedes Mal, wenn wir die Schmerzen nicht raus lassen, fressen sie uns von innen langsam auf und dringen an die Oberfläche als eine Krankheit.
Es sammelt und staut sich.

Als Mensch kommt man nie auf die Idee Freude zu verbergen. Die teilt man mit der Familie und Freunden.
Aber wenn es einen runter zieht, wird nicht drüber gesprochen...

Es tut innerlich alles weh.
Die Seele schreit.
Schließlich ist der Sinn des Lebens mitunter die Lebensfreude. 
Es geht um Klärung, um Säuberung. Denn von oben sieht das höhere Selbst, was nicht ok ist. Und ein guter Weg diese Gefühle hinaus zu lassen ist nun mal das Weinen.
Nicht umsonst setzt man Emotionen mit den Tränen in Verbindung.
Es wird nach und alles frei gegeben und irgendwann kommt der Wunsch wieder zu leben. 
Und deswegen ist es wichtig alles gehen zu lassen, um zu leben! Und nicht zu lange in dem Trauerzustand zu verweilen, denn das führt zur Depression. Und hier heraus zu kommen, ist nicht sehr einfach (je nach Stärke der Depression).

Lebt in Freude und immer zur Freude hin!

Liebe und Segen :-*

Mittwoch, 6. August 2014

In der Ruhe liegt die Kraft

Oft wird viel unüberlegt gemacht und gesagt.
Es wäre ja ok, wenn man sich dann später nicht den Kopf drüber zerbrechen würde...

Wir haben gelernt impulsiv zu handeln.
Ob es nun in der Schule ist beim 100m Lauf, wenn der Schiedsrichter den Start frei gibt oder beim Streit eine schnelle Antwort geben als Reaktion oder oder oder.

Oft ist es sehr schade, weil danach uns die Gedanken quälen >>Hätte ich doch lieber...<<
Man versucht diese Angelegenheit irgendwie anders nochmal anzugehen und verliert sich wieder im gleichen Spiel mit der gleichen Reaktion.

In vielen Lektüren preisen die Autoren die Achtsamkeit.
Achtsam hier und achtsam dort...
Doch kaum einer schreibt wie schwer diese Achtsamkeit im Alltag ist.

Kaum einer schaut seinen Butterbrot an oder riecht dran morgens, bevor es auf dem Weg zur Arbeit isst.
Kaum einer bügelt ohne nebenbei Musik etc. laufen zu haben.
Wenige überlegen sich bevor sie was sagen, was gut im Endeffekt wäre.
Und und und.

Und doch ist mir aufgefallen wie gut diese Achtsamkeit tut.
Es ist nicht einfach immer nur eine Sache zu machen.
Es ist nicht einfach Achtsam in seinem Tun und Sagen zu sein und doch gibt es ein schönes Gefühl, weil im nachhinein der Stolz auf die Schulter klopft und das Ergebnis Endorphine als Geschenk darbringt.
Wir können diese Achtsamkeit gut verstehen, wenn wir es immer wieder testen und es nach und nach in unser Leben integrieren. Und wenn wir sehen das es gut ist, dann haben wir den positiven Vergleich zu dem was vorher war...

Man kann es zwischendurch machen und es kostet keine Zeit!
Aber das wunderbare Glücksgefühl, was dann kommt, will keiner mehr dann vermissen...

Drum einen Versuch ist es Wert...

Segen und Liebe :-*

Dienstag, 29. Juli 2014

Der Atem

Durch den Atem kommunizieren wir mit den feinstofflichen Wesen. Oder besser gesagt, alles was sie uns mitteilen wird über die Sauerstoffmoleküle zu uns transportiert. Schließlich kommt es bei uns an und wird im Kopf zu deren Botschaften geformt (in Form von Gedanken oder Bilder).
Es lohnt sich also immer wieder in die Natur zu gehen und mit z.B. den Engeln oder Feen zu sprechen, da wir ihre Antworten so besser empfangen und verstehen können.
Der Pluspunkt dabei ist noch, dass die Natur unsere Chakren und Aura säubert durch ihre Vielfalt an Farben und ihrer Reinheit und Liebe.
Des weiteren ist der Atem eine wichtige Verbindung zu uns selbst!
Wir atmen tief ein und spüren uns.
Sind sind eins mit unseren Körper, Geist und Seele.
Wir verschmelzen.
Wir werden Eins mit der Welt....

Atmen ist der reinste Segen und jeder tiefer Atemzug bringt uns Bewusstsein und Frieden...

Segen und Liebe :-*

Dienstag, 15. Juli 2014

Aufflammende Gefühle

Wer kennt das nicht.
Es läuft alles wunderbar, alles bestens. Die Gefühle sind ganz weit oben. Die Gedanken sind positiv alles ist wunderbar.
Doch dann kommt dieser Moment, alles fühlt sich so hektisch an und unruhig.
Diese innere Unruhe ist so schrecklich. 
Vor allem weil man nicht weiß warum. 

Ich habe schon gedacht es wären die Lebensmittel ich zu mir nehmen. 
Und tatsächlich wurde es schlimmer jedes Mal wenn ich etwas zucker- oder koffeinhaltiges zu mir genommen habe.
Doch wie kommt das? 
Ich habe das alles wunderbar vertragen sogar sehr viel davon gegessen und getrunken. Und jetzt von einem Tag auf den anderen sowas.
Was kann das sein?
Nun ja ehrlich gesagt habe ich die Ernährungsweise so gut wie kaum geändert. Ich habe ein wenig Zucker- und Kaffeekonsum reduziert. Doch nicht sein gelassen. 
Diese Unruhe war da und machte mich völlig fertig. Bis vor ein paar Tagen. Jetzt ist sie wieder weg. 
Warum aber?
Wie kommt es, dass ich unruhig war und nun ist alles wie vom Wind weggeblasen. Vor einigen Tagen hatte sich so angefühlt als ob Steine von meinen Schultern gefallen wären. So leicht und irgendwie wie ein Muskelkater.
Was war das nun ich fing an ein bisschen zu analysieren.
Ich hatte die letzten 2 Wochen unzählige Träume von Menschen mit denen ich vor geraumer Zeit noch Probleme hatte. Die mir Herzschmerz verursacht haben. Ich hatte Vergebungszeremonien, Liebe und Schutz visualisiert und die lichtvolle geistige Welt um Hilfe gebeten. 
Nun da kam der Geburtstag von meiner Tochter. Es war ein Gefühl als ob es zugleich schlimmer wurde und doch irgendwie verblasste. Ich wusste, dass dieses Problem von damals eine Aufgabe sein wird. Doch war mir nicht klar, dass ich damit noch nicht völlig abgeschlossen habe. Das hätte ich nie geahnt, da es schon über zwei Jahre her ist. Mir ist schon aufgefallen, dass immer wieder negative Gedanken im Bezug auf diese Menschen aufkamen und doch habe ich es immer ins Positive umgewandelt. Aber anscheinend noch nicht völlig verarbeitet. Anscheinend ist mein Ego in diesem Bezug noch nicht ganz besiegt.
Vor allem wurde mir klar, dass es an diesen Menschen gelegen haben muss, weil die Unruhe genau nach dem Geburtstag aufgehört hat, nachdem alle weggefahren sind und ich mir keine Sorgen machen mehr musste.
Irgendwo in meinem Inneren muss noch diese Angst stecken was mir angetan wurde beziehungsweise wie ich es wahrgenommen habe.
Nun muss ich versuchen es nicht zu bekämpfen, sondern zu akzeptieren und loszulassen. 
Einfach aus dem Verständnis, dass es nichts gibt außer der Liebe. Denn alles ist eine Illusion und es wird nur zur Wahrheit, wenn wir es zu Wahrheit machen.
Es ist für mich eine sehr schwere Aufgabe und ich denke das betrifft viele Menschen. Denn viele Menschen machen in ihrem Leben Erfahrungen, die schmerzvoll sind. Vielleicht haben diese Menschen, so wie ich, nie vorher etwas schmerzvolles erfahren beziehungsweise nicht derart schmerzhaft... und dann macht es brumm und man erwacht.
Jetzt heute weiß ich das jeder Unruhe Zuwendung geschenkt werden sollte. Denn es muss raus gefunden werden was los ist, weil es sonst immer wiederkehren wird. Oft ist es ja auch so, dass diese Unruhe ein Schrei von der Seele ist. Alles was sich nicht stimmig anfühlt und stimmig ist kommt meistens von oben. Von unserem Überbewusstsein.
Darum ist es immer sinnvoll zu versuchen herauszufinden was los ist und daran zu arbeiten.
Denn wer rastet, der rostet.
Und das stimmt wirklich.
Wer stehen bleibt wird krank und wer krank wird wird unglücklich und wer unglücklich wird stirbt.
Und warum nicht ein schönes Leben führen, auch wenn es manchmal Sachen gibt, die uns wirklich kränken. Aber es kommt immer auf die Ansichtsweise an. 
Es wird immer Menschen geben, die einen nicht mögen. Es werden immer Situation kommen, die einem sehr schlimm vorkommen. Aber wenn man das alles locker und mit Liebe angeht und sich in allen Situationen akzeptiert, dann wird alles gut und man ist frei von dem Ego.

Darum kann ich jedem nur an das Herz legen: Schaut euch alle Gefühle an die schmerzen. Analysiert sie aber nicht zu Tode! Denn dann seid ihr in einer Schleife und kommt dann nur schwer aus. 
Analysieren, loslassen, dem Geschehenen Segen schicken und in Liebe weiterleben. 
Denn wenn ein Licht aus Liebe entflammt und gelebt wird, wird es wahrgenommen. Und irgendwann werden es auch die anderen sehen und merken. Denn es ist nie zu spät zu erwachen, es nie zu spät die Liebe in sich und für sich zu entdecken.


Liebe und Segen :-*

Dienstag, 8. Juli 2014

Träume

Träume können so schön sein.
Aber auch unheimlich.
Vor allem richtungsweisend!!!

Viele Autoren empfehlen immer ein Traumbuch zu führen.
Aber wofür? Ist doch voll öde jedes Mal so ein Ding hervor zu kramen und rein zuschreiben.
Vor allem, weil man sich eh an die Hälfte oft nicht erinnert...
Und ich muss zu geben, so denke ich immer noch.
Vielleicht bin ich einfach nur zu faul?!.
Ist ja auch egal. Aber so ein Tagebuch zu führen ist gar nicht mal schlecht.
Ich habe schon früher die wichtigsten Träume (die sehr emotional waren) aufgeschrieben. Wahrscheinlich weil diese länger im Kopf bleiben... Und auch nun habe ich ein Büchlein für meine Träume...
Kommt natürlich nicht jeder Traum rein, bin dafür immer noch zu faul, aber die die mich zum Überlegen bringen schon.
Ich kann nur sagen, dass das wirklich was bringt. Mir ist damals schon aufgefallen, dass sie zukunftsweisend sind. Nun, seit dem ich mir einige notiere, träume ich öfter. Zumindest kommt es mir so vor. Und ja, die Träume kommen in ähnlicher weise in meinem Leben vor. Einige muss ich "entschlüsseln" mittels Traumdeutung, aber auch hier hilft es sehr weiter...Vieles lässt sich zurück verfolgen und der Rhythmus der Verwirklichung stellt sich auch ein...
Das Schwierige an dem ist nur, dass wenn die Träume sehr unangenehm sind und man an ihnen klammert und das Schlimmste ausmalt, dass sie genau so eintreffen. Schlauer ist es immer sich nicht darin zu verlieren.
Aber leichter gesagt als getan...
Üben üben üben heißt es hier...Oder ablenken...Aber auch den Traum verschönern ist oft gut...

Ich persönlich kann nur sagen, dass es bewusster macht im Alltag.
Wenn dieser Traum auf etwas im Leben hinweist, lernt man mit der Zeit damit um zu gehen und dementsprechend zu reagieren.
Ich glaube auch wenn man denkt, dass es nur die Verarbeitung des Tages ist, wird es im der Zeit größten Teils so sein. Da wir ja alle mittlerweile wissen, dass Resonanz der Gedanken auf alles wirkt...
Ich habe mir zur Gewohnheit gemacht zu glauben, dass es mir meine Zukunft zeigt und mir die Aufgaben darin vor die Augen hält. Alle Aktionen und Menschen (oft mir bekannte) darin merk ich mir oder schreib ich auf... und später kommt das AHAAAAAAAAA ;)

Drum ihr Lieben überlegt euch was ihr von euren Träumen erwarten und macht das Beste draus!



Liebe und Segen :-*