Wunder Gottes sind überall ...

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Dienstag, 4. November 2014

Richtung des Mondes Teil 1

Der Mond umläuft die Erde in 27 Tagen, 7 Stunden, 43 Minuten, 11 1/2 Sekunden.
Der Mond Beeinflusst unser Leben.
Jedoch oft unbewusst.
Wir sehen Ebbe Und Flut und wissen, der Mond ist im Spiel.
Wir sehen die Frau und ahnen, der Mond ist Schuld am Verhalten.
Der Schlafwandelnde, der Unruhige, der Schlaflose (usw.) wird beeinflusst durch den Mond.

Ich interessiere mich schon länger für den Mond und seine Wirkung hier auf der Erde. Interessant ist, dass wirklich sehr viel der Tagesform (Müdigkeit, zickig sein, motiviert usw.) mit dem Mond zu tun hat. Der Mond beeinflusst also unsere Leben.

Seit einigen Tagen ist mir aufgefallen, dass wenn man mit dem Mond lebt, ist man mit sich im reinen. Sprich, man versteht sein verhalten und akzeptiert sich (und auch die anderen!).
Es ensteht ein Zusammenfließen.
Ein Eins sein.
Genau das, was wir doch anstreben, oder?
Das schon. Nur wenn man weit weg ist von der Akzeptanz, der Liebe, Hingabe zum Leben, nervt das Thema gewaltig. Der Mond verstärkt dann auch noch die störenden Themen und Eigenschaften. Denn hier werden sowohl negative als auch positive Bereiche unterstützt. Also das was uns am Tag nervt bzw wie wir den Tag starten wird dann auch noch durch die Kraft des Mondes unterstützt.
Eigentlich toll.
Wenn da nicht manchmal diese besonderen Tage wären...

Also wenn wir es uns soweit gut gehen lassen wollen, sollten wir mal sehen, was der Mond wann macht. Und auch die Sternzeichen spielen da eine Rolle, denn der Mond durchläuft alle in diesen ca. 28 Tagen nacheinander.

Jemand der interessiert ist, sollte es mal testen.

Hier kurz zum Mond:

Neumond
eignet sich gut zum Fasten, manifestieren, Neuanfänge, schlechte Gewohnheiten aufgeben.

Vollmond
Energien wirken stark auf Körper und Psyche, Loslassen von Themen klappt gut

Halbmond
Mut und Kraft

zunehmender Mond
Eigenschaften erhöht (hier sehen wie man den Tag startet ;) ), Wachstum und Aufnahme verstärkt

abnehmender Mond
Eigenschaften weniger stark aktiv, körperliche und geistige Leistung hoch, vieles gelingt besser


Das ist erst Mal ein wenig zum Mond. Beim nächsten mal kommen noch die Auswirkung der Sternzeichen und welche Aktivitäten wann am besten.

Licht und Liebe :-*


Sonntag, 19. Oktober 2014

Schoki

Oft wird gesagt, dass Schokolade ungesund ist.
Neue Studien ergeben jedoch das Gegenteil. Doch der Mensch hängt oft in der Vergangenheit. Dementsprechend auch in den alten Studien.

Klar zuviel Schokolade ist nicht gut.
Dient auch sehr oft als Seelentrost. Balsam nach stressigen Tagen. Die Ruhepause zwischendurch. usw...

Ich glaube jedoch, dass jeder sein Maß kennt und aufhört, wenn es zuviel wird. Und wie die Mondphasen, gibt es auch bei den Menschen Perioden.
Die letzten Jahre gab es viel Schoki. Nun Hausmannskost.
Wenn man es so betrachtet, ist beides nicht gesund. Aber es ist immer die Menge entscheinend.

Ich esse sehr gern Süßes und trinke gerne Kaffee. Und das schon seit Kindesalter (außer Kaffee ;) ).
Ob es irgendein Seelentrost ist, weiß ich nicht. Rückblickend stelle ich nur fest, dass ein zuviel nur bei Stress entstand, denn Liebe habe ich viel erhalten.

Ich meine aber auch, wenn man bestimmte Lebensaufgaben abgeschlossen hat, verschwindet auch die arge Nascherei.
Ich habe gelernt mit Stress anders umzugehen und der Konsum ist gesunken. Auch von Kaffee...

Jedoch kann ich sagen, dass ich Süßes liebe und es mich manchmal beflügelt. Früher hat es gestresst, weil immer gesagt wurde, dass es dick macht. Die Zeiten sind aber vorbei.
Nun ist es so, dass ich es genieße. Und nicht achte ob ich ein Stück oder gleich eine Tafel esse. Es schenkt mir noch zusätzlich Glück zu den Schätzen, die ich bei mir zuhause habe (Kinder+Mann). Es ist alles eine Sache der Betrachtung.

Die geistige Welt sagt auch, dass es wichtig ist in Balance zu bleiben in jedem Lebensbereich und nicht der Verzehr von Schokolade und co. uns krank machen, sondern die Gedanken dazu!
Hier ensteht eine Starke Manifestation, weil wir Gedanken und Handlungen verbinden.
Z.B. Süßes gegessen (Handlung). Erste Gedanke >Das setzt an den Hüften an. Ich werde Dick.< Weitere schlimme Gedanken wie, >es macht Diabetes< usw, kommen. Darauf kommen noch weitere Handlungen gefolgt durch Gedanken, indem man sich im Internet oder Bücher informiert...
Die Engel sagen auch, dass es natürlich besser wäre sich völlig gesund zu ernähren, jedoch ist es zur jetzigen Zeit nicht einfach wegen den ganzen Stress. Aber sie versichern uns, dass nach dem Sturm die Stille einkehrt und die Gelüste von alleine abfallen...

In dem Sinne genießt euer Leben, auch mit Schoki :)


Segen und Liebe :-*

Donnerstag, 9. Oktober 2014

Ein sprechendes Herz

Das Herz spricht auf vielen Wegen.
Jeder bemerkt es anders.
Jeder interpretiert es anders.
Jeder zeigt es anders.

Mir ist aufgefallen, dass das Herz vor allem poetisch ist.
Als ich letztens mir Affirmationen überlegt habe, habe ich festgestellt, dass Reime sich gut dafür eignen.
Der Kugelschreiber flog über das Papier und die Gedanken kamen einer nach dem anderen. So etwas hatte ich nicht erwartet, schon weil ich früher mich nie für Gedichte interessiert habe.
Doch jetzt ist es irgendwie entlastend.
Es fließen meine Wünsche hinein.
Es bekommt durch meine Gefühle Leben.
Es lebt!

Unser Herz scheint ein Künstler zu sein. Es mag sich über Musik, Poesie, Kunst usw. ausdrücken. Und alle die Herzgeführt sind, sind in der Lage die Liebe in jeden Kunstwerk zu sehen...

Liebe und Segen :-*


Samstag, 27. September 2014

was ist passiert?

Die letzten Jahre haben mein Leben verändert...
Durch viele Lebenskrisen gegangen...
Und endlich da angekommen, wo ich mich gut fühle und es sich nach mir anfühlt.

Schon früher habe ich etwas Interesse für spirituelles gehabt. Jedoch immer im Angst als Basis, weil ich immer als Spruch von meiner Mutter hörte, wenn jemand etwas schlechtes machte, >> Gott sieht alles!<<.
Und bekam ich immer Angst.
Denn Gott ist groß. Gott ist mächtig.
Ich habe es immer falsch gedeutet, in heutiger Sicht...
Drum war es auch nicht möglich mit Karten, Pendel, Kerzen, Meditationen etc zu arbeiten, weil die Angst vor Bestrafung größer war.

Heute sieht alles ganz anders aus.
Ich habe schon immer an das Gute überall und in allem geglaubt, nur manchmal doll gezweifelt, wenn mich ein Schicksalsschlag getroffen hat. Und jetzt glaube ich mehr denn je an den guten Kern in allem. Egal was jemand macht.
Ich habe gelernt mich stärker zu äußern und mich nicht mehr verurteilen zu lassen. Denn so kann ich anderen zeigen und sagen, was mir nicht gefällt. Natürlich freundlich. Denn nur so kann sich der Respekt zueinander wachsen und Liebe entstehen.
Ich arbeite mit spirituellen Instrumenten, wenn ich grad nicht weiß was los ist.
Die Engel, die Meister und Gott sind mittlerweile meine engsten und liebsten Freunde geworden. Sie alle haben mich zu meinem Erwachen geführt. Zu meiner Liebe. Zu meinem höheren Selbst. Zu Mir!
Ich habe die Gesetze des Universums studiert und viele spirituelle Bücher verschlungen (auch heut noch gerne am Lesen ;) ) und verstanden, wie ich sie im Leben anwenden kann und sie mir helfen können.
Affirmationen und Segnungen sind meine täglichen Begleiter.
Ich sehe alles mittlerweile anders und tue vieles anders. Und es läuft. Und es läuft sehr gut!
Natürlich habe ich auch mal Launen oder etwas passt mir grad nicht. Aber auch ich habe ich es als meins angenommen und zu lieben gelernt. Denn es ist menschlich und hat sich bis heute über viele Leben so entwickelt.
Ich weiß warum ich Ängste etc habe. Denn ich habe mich mit meinen Leben auseinander gesetzt. Vieles ist verständlicher geworden und ich weiß was ich JETZT möchte und wohin es gehen sollte und vor allem mit welchen gelernten ich am besten voran komme.

Sehr viel hat mich in diesem Leben daran erinnert, was wichtig ist, um mich und die Menschen um mich herum zu erwecken.

Vieles gelernt und verwende ich heute (von Meditation bis Pendeln. Halt alles. Weil alles EINS ist).
Ich glaube und vertraue mir und dem Leben!

Aber das wichtigste, was ich jetzt weiß ist >> Es geht im meinem Leben nur um mich und nicht was die anderen tun und machen!!!<<
Ich entscheide jede Sekunde was ich in meiner Welt festige und als real annehme!
ich und nur ICH!

Ich kann allen nur ans Herz legen, seht euch um und schaut was euch Liebe und Freude bringt.


Licht und Liebe :-*


Montag, 8. September 2014

ein Ego-Problem...

Unser Ego kann uns manchmal ganz schön viele Probleme bereiten.
Und genau dann, wenn es weh tut, sprechen wir von Schicksalsschlägen.
Jedoch können wir diese "Schicksalsschläge" lenken.

Es ist nicht immer einfach zwischen dem Ego und höheren Selbst zu unterscheiden, da beide im Kopf entstehen und die gleiche Stimme haben...
Doch manchmal, wenn man sich damit befasst, erkennt man die beiden Seiten.
Man kann es auch als Teufelchen und Engelchen benennen. Wie in einem Trickfilm, der eine spricht in das eine Ohr und der andere in das andere. Nur für wen dann entscheiden?

Bei den Menschen, die sich für ihren Ego entscheiden, hört sich das Leben wie ein herrliches Abenteuer an.
Da hat man dem einen die Meinung gesagt, dort mit den Eltern gezofft, hier böse Streiche gespielt usw. . Im ersten Moment hört es sich toll und lustig an, weil man in dem Ausgangspunkt gewinnt. Jedoch vergessen diese Menschen zu erwähnen, wie sie leiden.
Es ist ein emotionales Drama.
Ein Konflikt.
Wie ein Krieg.
Und es findet nicht mit anderen statt, sondern mit einem selbst.
Es gibt nie ein zufriedenes Ego. Denn nach dem Sieg kommt ganz schnell der Fall. Man ist wieder unglücklich, weil trotzdem irgendetwas fehlt. Und das nach einer gewonnen Auseinandersetzung.

Wobei die Menschen, die ihrer höheren Stimme zuhören, ein anderes Leben zeigen.
So gesehen recht simpel.
Schön friedlich.
Glücklich.
Voller Freude und Liebe.
Wie in einem Märchen mit einem Happy End. (natürlich haben diese Menschen auch schlechte Tage, aber sie bewahren stets eine andere Sichtweise...)

Im Vergleich zum anderen sieht es echt langweilig aus.
Aber ist es nicht genau das was wir suchen? Endlich Ruhe und Frieden. Endlich nur noch Lächeln und das Leben voll und ganz genießen ohne jegliche Kämpfe...

Ich glaube schon. Und der Trick dabei ist, auf die liebevolle Stimme zuhören, welche weder sich selbst noch den anderen angreift. Stets Urteilslos.

Am Anfang ist sie leise, weil das Ego lauter sprechen muss um zu kämpfen (vor Angst den Kampf zu verlieren). Doch das höhere Selbst ist immer da, weil es weiß, dass sie nur das Wahre ist. Die Wahrheit zum Glück, zur Liebe...

So etwas kennt sicherlich jeder.
Früher oder später kommt man damit in Berührung und entscheidet sich dann, welchen Weg man gehen möchte.

Es bleibt jedem überlassen, was er tun möchte.
Und das ist ein wahrhaft tolles Geschenk an die Menschheit.
Der freie Wille hilft uns dabei, uns selbst zu erkennen...
Jeder ist sein eigener Schmied...

Die Entscheidung bleibt uns.
Möchte man Kämpfen und nie die Ruhe im inneren finden? oder lieber doch positiv bleiben und überall das Glück und die Liebe sehen?...


Licht und Liebe :-*

Donnerstag, 21. August 2014

Manchmal weinen ist gut

Weinen zeigt Emotionen. 
Sowohl die Freude als auch die Trauer. 
Beides sind Gefühle, welche jeder schon erlebt hatte. 
Nur gehen sie in verschiedene Richtungen. 
Das eine lässt uns singen und tanzen und das andere zerschmettert uns. 
Ein Gefühl des zuende gehens. Ein Gefühl des verloren seins. Ein Gefühl von bohrrenden Schmerzen im Körper. 
Das ist wohl das unschönste was wir als Seele in einem menschlichen Körper durchleben. 
Es tut weh. 
Es kann sehr weh tun. Und wenn wir genau in diesem Augenblick dann nicht stark sind, dann zieht es uns in die Tiefe. Und bis man da raus kommt, dauert meistens länger...

In unserer Gesellschaft haben wir verlernt zu weinen. 
Tränen sind Schwächen. 
Als Mann sollte man nicht weinen, als Kind auch nicht und als Elternteil auch nicht. 
So etwas zeigt die Verletztbarkeit. 
Eine Schwäche. 
Etwas was oft nicht akzeptiert wird. 
Und doch ist es ein Ventil für unsere Gefühle. Manchmal muss das angestaute raus. Manchmal laut. Manchmal leise. Manchmal heimlich. Manchmal auch nicht.

Jedes Mal, wenn wir die Schmerzen nicht raus lassen, fressen sie uns von innen langsam auf und dringen an die Oberfläche als eine Krankheit.
Es sammelt und staut sich.

Als Mensch kommt man nie auf die Idee Freude zu verbergen. Die teilt man mit der Familie und Freunden.
Aber wenn es einen runter zieht, wird nicht drüber gesprochen...

Es tut innerlich alles weh.
Die Seele schreit.
Schließlich ist der Sinn des Lebens mitunter die Lebensfreude. 
Es geht um Klärung, um Säuberung. Denn von oben sieht das höhere Selbst, was nicht ok ist. Und ein guter Weg diese Gefühle hinaus zu lassen ist nun mal das Weinen.
Nicht umsonst setzt man Emotionen mit den Tränen in Verbindung.
Es wird nach und alles frei gegeben und irgendwann kommt der Wunsch wieder zu leben. 
Und deswegen ist es wichtig alles gehen zu lassen, um zu leben! Und nicht zu lange in dem Trauerzustand zu verweilen, denn das führt zur Depression. Und hier heraus zu kommen, ist nicht sehr einfach (je nach Stärke der Depression).

Lebt in Freude und immer zur Freude hin!

Liebe und Segen :-*

Mittwoch, 6. August 2014

In der Ruhe liegt die Kraft

Oft wird viel unüberlegt gemacht und gesagt.
Es wäre ja ok, wenn man sich dann später nicht den Kopf drüber zerbrechen würde...

Wir haben gelernt impulsiv zu handeln.
Ob es nun in der Schule ist beim 100m Lauf, wenn der Schiedsrichter den Start frei gibt oder beim Streit eine schnelle Antwort geben als Reaktion oder oder oder.

Oft ist es sehr schade, weil danach uns die Gedanken quälen >>Hätte ich doch lieber...<<
Man versucht diese Angelegenheit irgendwie anders nochmal anzugehen und verliert sich wieder im gleichen Spiel mit der gleichen Reaktion.

In vielen Lektüren preisen die Autoren die Achtsamkeit.
Achtsam hier und achtsam dort...
Doch kaum einer schreibt wie schwer diese Achtsamkeit im Alltag ist.

Kaum einer schaut seinen Butterbrot an oder riecht dran morgens, bevor es auf dem Weg zur Arbeit isst.
Kaum einer bügelt ohne nebenbei Musik etc. laufen zu haben.
Wenige überlegen sich bevor sie was sagen, was gut im Endeffekt wäre.
Und und und.

Und doch ist mir aufgefallen wie gut diese Achtsamkeit tut.
Es ist nicht einfach immer nur eine Sache zu machen.
Es ist nicht einfach Achtsam in seinem Tun und Sagen zu sein und doch gibt es ein schönes Gefühl, weil im nachhinein der Stolz auf die Schulter klopft und das Ergebnis Endorphine als Geschenk darbringt.
Wir können diese Achtsamkeit gut verstehen, wenn wir es immer wieder testen und es nach und nach in unser Leben integrieren. Und wenn wir sehen das es gut ist, dann haben wir den positiven Vergleich zu dem was vorher war...

Man kann es zwischendurch machen und es kostet keine Zeit!
Aber das wunderbare Glücksgefühl, was dann kommt, will keiner mehr dann vermissen...

Drum einen Versuch ist es Wert...

Segen und Liebe :-*