Wunder Gottes sind überall ...

Wunder Gottes sind überall ...

Dienstag, 22. April 2014

Man kann alles manifestieren

Es ist tatsächlich möglich sich alles zu wünschen und es zu bekommen. Es gibt keine Grenzen.
Egal ob Gegenstände, Freunde, Merkmale des eigenen Körpers ( wenn das nicht karmisch bestimmt ist) und und und.

Das Wichtige dabei ist stets der Glaube, dass es zu einem kommt.
Glaube, wisse, vertraue und du wirst erhalten... Denn im Universum ist alles bereits vorhanden, man muss es nur anziehen!

Gottesplan ist so perfekt, dass er uns aus Liebe alles schon gegeben hat. Der Clou dabei ist, dass wir auf Grund unseren Willen immer selber entscheiden was wir genau jetzt brauchen und wollen.
Das alles hat mitunter auch mit einem Lerneffekt zu tun. Du ziehst das an, nach was du verlangst! Der Lerneffekt ist der, dass wir unsere Macht stets mit bedacht nutzen sollten!
Wenn wir liebevolles und erfreuliches für uns manifestieren, dann tut ein anderer auch in Liebe baden. Und zwar dann in unserer!
Natürlich ist es auch wunderbar für alle, wenn man seine liebevollen  Wünsche  für andere in das Universum schickt...

Zu wissen ist vor allem wichtig, dass alle Wünsche immer in der Gegenwartsform geäußert werden sollten. Da wir immer im jetzt leben, kommt auch etwas im jetzt zu uns! Beispiel: 'ich freue mich über meinen ebook reader'.
Zu der Gegenwartsform und dem Glauben ist es auch wichtig so zu tun, als ob man das gewünschte schon hat und dafür dankt.
Und zu guter letzt verstärkt das passende visualisieren den Wunsch!

Also
Wunsch>Gegenwart>bereits da>Visualisierung>glauben und vertrauen

Ob etwas morgen, in einer Woche, einem Monat usw. eintrifft hängt davon ab, wie der Glaube daran ist. Denn jeder Zweifel und Negativität lassen den Wunsch langsam manifestieren...

Drum glaubt immer an die wunderbare Macht, die ihr mitbekommen habt auf eure irdische Reise!

Segen und Liebe :-*

Mittwoch, 9. April 2014

Gespräche mit dem Körper

Kürzlich habe ich mir mein Wochenorakel gelegt und dazu noch gefragt, mit welchen Thema ich mich noch zusätzlich beschäftigen sollte. Dabei wurde ich aufgefordert mich mit meinen Körper zu beschäftigen.

Nun fand ich es sehr interessant nach der zweiten Geburt in mich und meinen Körper hinein zu horchen.
Ich überlegte mir vorher Fragen zu Dingen wie optimales Körpergewicht, was ich tun und meiden sollte (sowohl Tätigkeiten und Lebensmittel) und begab mich in eine kurze Meditation und stellte all meine Fragen.

Es hat mich doch etwas zum Überlegen gebracht und mir nochmal eine andere Ansichtsweise gegeben.
Zum Beispiel fühlte ich mich recht gut mit einen niedrigeren Gewicht und affirmierte in der SS, zwar etwas mehr Kilos als zuvor, aber nicht gleich plus mindestens 6 Kilogramm. Mein Körper empfahl mir eine Gewichtsspanne in der ich mich dann gesundheitlich, glücklich, ästhetisch besser bewegen würde als vor der Schwangerschaft. Nun ja und genau dieses Gewicht hatte ich gleich nach der Geburt. Ich sehe nun aus wie vor der ersten SS. Und ich muss zu geben, dass damals ich mich damit liebte...

Danach bekam ich viele Antworten im Bezug auf meine Schuppenflechte, Ernährung und körperliches Befinden.

Viele Antworten haben mich überrascht. Wie zum Beispiel, dass ich nicht als Ziel in diesem Leben vegetarische Lebensweise gewählt habe und es darum auch nicht extrem anstreben sollte. Ich sollte zwar reduzieren einige Lebensmittel, weil es dann im nächsten Leben in dem Bereich vegetarische Ernährungsweise leichter wird, aber nicht komplett streichen.

Dann auch, dass meine Schuppenflechte auf Stress jeglich Art mit Schub reagiert (das hat mir die geistige Welt schon mal erzählt) und dass ich deswegen Stress und Rind/Lamm meiden sollte (welche diese Krankheit begünstigen).
Nun ja, dass es zu einem Lernprozess gehört weiß ich ja schon...

Da ich mir auch vorgenommen hatte meine Ernährung und Sport umzustellen nach der SS, war ich nicht im Einklang mit meinem Körper....

Ich muss sagen, dass es mich in dieser Woche sehr zum Nachdenken gebracht hat.
Ich als Seele hatte anderen Weg geplant und der Kopf jedoch hatte seinen Weg durch geboxt.

Es ist schon erschreckend welchen Zielen und Idealen man nachjagt, weil die Medien bzw. Promiwelt es für richtig hält.

Und im Endeffekt hat jeder seinen eigenen Plan welchen er vor der Inkarnation festgelegt hat und diesen auch nachgehen wollte/möchte.

Dieses Gespräch hat mich von all den Idealbildern verschreckt und ich bin noch mehr gewollt meinen Seelenplan nachzugehen, auch auf der körperlichen Ebene...


Liebe und Segen :-*

Mittwoch, 26. März 2014

Mein Kind ist geboren...

So am 17.3. ist es passiert.
Ich habe aber gedacht, dass mein Baby sich viel früher auf den Weg macht...
Doch die Engel versicherten mir, dass die Daten die ich durch bekommen habe die Daten sind, die sich die Seele des Kindes gesetzt hat. Aber da jede Seele einen freien Willen hat ,kann sie alles nochmal ändern...

Was mich persönlich anbetrifft traf alles ein.
Alles was ich affirmiert habe zur SS wurde real.
Ich habe recht kleinen Babybauch, zugenommen ca. 11 Kilo (wobei ich meine Affirmationen im bezug auf mein Gewicht etwas erhöht habe, weil ich nicht mehr so super schlank sein möchte. Und die Engel forderten mich auch auf, dass gleich in der SS an das Universum zu senden. Dementsprechend hat sich alles etwas verschoben...).
Ich konnte alles essen und davon jede Menge :)

Die Geburt war super.
Ich habe vor Monaten Karten gelegt und erfragt wie ich mich verhalten sollte. Dann habe ich ca. einen Monat vor der Geburt angefangen zu beten für eine sanfte und schnelle Geburt.
Die Wehen waren super angenehm. Morgens 6 Uhr bis abends 19 Uhr in 10min Anstand und dann eine Stunde in 5min, ohne stärker zu werden. Habe dann meine Beleghebamme kontaktiert und sie lies mich schnell entscheiden, ob ich zuhause oder im Krankenhaus entbinden möchte.
Wir haben grad so in das Krankenhaus geschafft...
Ich habe während jeder Wehe affirmiert und die lichtvolle Welt herbeigerufen.
Im KH war ich nach 30min fertig.
Es war alles wunderbar.
Und all diese Maßnahmen wie beten, affirmieren, vertrauen etc. haben mir sehr gut  geholfen bei allem ruhig zu bleiben. Auch jetzt merk ich, dass ich mit zwei Kids sehr viel ruhiger bin und bewusster.
Natürlich gibt es da auch stressige Phasen. Und in diesen versuch ich mich in Ruhe und co. zu üben (so gut es geht).

Ich werde immer mehr zuversichtlicher was meine Spiritualität angeht. Aber merke ich auch, dass wenn ich zuviel abverlangen möchte, nix nützliches raus kommt.

Es ist wirklich alles da und es kommt so wie wir es möchten. Nur sollten wir glauben, vertrauen und uns in Geduld üben...

Das Göttliche ist nämlich perfekt und vollkommen!


Alles Liebe und Segen :-*

Donnerstag, 13. März 2014

Frühlingserwachen

Der Frühling ist voll im gange. Vögel bauen Nester, Insekten erwachen, alle Winterschläfer erwachen und die Menschen tauen auf und haben den erhöhten Drang sich zu bewegen und zu lieben.

Jetzt bekommt die Spiritualität auch einen Schub!
Im Winter wurde alles gelernte verarbeitet und gefestigt und nun kommen im Frühling neue Dinge, welche erforscht und gelernt werden möchten.

Es ist wie jedes Jahr ein Sprung ins Ungewisse. Die Aufgabe besteht eigentlich darin, es anzunehmen und es best möglich umzusetzen. Wobei das Wichtigste ist, alles stets mit Humor und Liebe anzugehen. Denn wenn man sich selbst liebt wird keine Aufgabe zu schwer sein. Denn die Aufgaben sind generell machbar, da unsere Seele vor der Inkarnation genau bestimmt hat was wie wo und wann sie lernen möchte. Und natürlich wurde alles so gewählt, dass man es gut schaffen kann. Nur ob der Mensch es dann tut ist was anderes, denn der freihe Wille herrscht bekanntlich überall. Und bestimmte Umstände lassen den Menschen entscheiden, ob er sich für bereit hält oder nicht...

Und nicht nur die Seele möchte sich wieder ein Stück neu erfinden, auch der Körper strebt danach. Darin spiegelt sich auch mitunter die Selbstliebe wieder...

Und genau dafür eignet sich der Frühling immer gut. Erwacht aus dem Schlaf, voller Energie, bereit sich aufs neue einer Erfahrung bzw. auf ein Abenteuer zu begeben.


Segen und Liebe :-*

Montag, 10. März 2014

Vertrauen

Zur Zeit ist mein Vertrauen nicht das Beste.

Jetzt zum Ende der Schwangerschaft bin ich so nervös und zu gleich kann ich nicht mehr abwarten.
Jedes mal wenn ich die Frage stelle > wann das Kind kommt? < , kommt irgendein Datum. Dann warte ich sehnsüchtigst und verschlinge viel Süßes und es passiert nix.
Und natürlich wandert sich die Laune. Und nicht immer unbedingt gut.
Ich glaube die Angst blockiert mich und ich erhalte "möchte gern" Botschaften.

Ich weiß ja auch, dass man geduldig sein sollte und es ist die beste Situation dafür. Nur ist es verdammt schwer grad.
Auch weiß ich, dass der Wille eines Lebewesen nicht beeinflusst werden kann und darum kann man die Geburt nur auslösen, wenn dass Kind es möchte.

Manchmal schwingt alles hin und her und ich weiß nicht was ich glauben soll. 

Vertrauen allem schenken und sich einfach dem Fluss begeben ist wohl das, was einen schneller voran bringt. Aber diesen Schritt zu tun und sich selbsicher sein in allem, ist eine harte Aufgabe.

Aber wie oft ich schon sagte, es ist alles ein Prozess und wir können üben wie viel wir wollen.
Darum ist es wert jede Situation zu nutzen um sich zu entwickeln.

Aus jedem Ereignis kann etwas lernhaftes gezogen werden.

Liebe und Segen :-*

Sonntag, 2. März 2014

Denke Liebe, handle Liebe

Das hat mir mal mein Schutzengel empfohlen.

Wobei das nicht immer einfach ist. 
Vor allem zu Beginn  seines spirituellen Seins.

Was mir oft noch schwer fällt, ist das positiv bleiben. 
Klar es ist nicht mehr so  arg doll negativ wie vor 2 Jahren. Aber wenn es mal einen schlechten Tag gibt, dann ist das positive Denken auch nicht einfach. 
Kann sogar manchmal  ganzen Tag dauern, bis ich wieder ruhiger werde, und dann den Abend ruhig und in mich gekehrt ausklingen lassen kann.
Oft versuche es gar nicht soweit kommen zu lassen und beginne gleich mit Affirmationen, die mir schon oft geholfen haben. 
Manchmal hilft auch lesen oder schöne Musik hören.
Aber wie gesagt klappt nicht immer...

Das liebevolle Handeln kommt automatisch bei der liebevollen Denkweise.
Man ist  gleich anders eingestellt und möchte seine Freude und  Liebe mit anderen teilen.
Es ist wie in Gang gesetzter Automatismus.

Alles eine Frage der Übung. 
Je öfter, selbstsicherer und liebevoller beides vollzogen wird, desto einfacher fällt es in der Liebe zu bleiben bzw. sich schneller wieder ins positive zu lenken.

Dadurch wird übrigens wieder das Gesetz der Anziehung besser genutzt. 
Denn ich glaube nicht, dass jemand viel unangenehmes in sein Leben ziehen möchte. 
Und durch liebes Denken und Tun bekommt man auch Liebe in jeglichen Formen und Bereichen wieder.

Liebe und Segen :-*

Sonntag, 23. Februar 2014

Gespräche mit Gott

Schon seit den Kindertagen bete ich und rede praktisch im Monolog mit Gott.
Immer aus dem Glauben und der Liebe zu ihm.
Nie hatte ich Zweifel daran, dass es ihn nicht geben könnte.
Egal, ob in der Schule vor Klausuren, oder in der Kirche, oder einfach nur so, oder oder oder... Ich habe gebeten.

Heute frage ich mich warum eigentlich?
Ich bin katholisch, von mir aus gottgläubig, war ganz lange Messdiener aus Freude usw...
Aber warum?
Schließlich ist bin ich nicht religiös erzogen worden. Gar nicht. Meine Eltern sind vielleicht einmal in die Kirche jährlich gegangen und das dann zu Weihnachten. Und von den Geschwistern war nur eine meiner Schwestern Messdiener und die andere mit meinem Bruder haben zwar die Firmung empfangen, aber das war es auch schon.
Aber warum bin ich, so gesehen ohne Grund, immer daran gewesen stets zu beten und bin es immer noch?
Obwohl jetzt aus anderen Bewusstsein.
Ich vermute das dieses Bewusstsein zu dem Schöpfer nie verloren ging bei mir. Ich habe immer an ihn geglaubt und vertraut und nie ihm die Schuld an den großen Krisen in meinem Leben gegeben.

Nun ja, wie gesagt ich habe immer zu meinem Vater gesprochen.
Ich benutze immer noch das Wort Vater, weil es für mich persönlich, nah und genau treffend für den liebenden Schöpfer des Lebens ist.
Aber eigentlich wollte ich sagen, dass ich immer zu ihm gebeten bis ich in einem Buch gelesen habe, dass Gott nur eine Energie ist, welche man in einer Meditation als Frieden erfährt.
Und irgendwie habe ich es für wahr und richtig gehalten und ab da an nicht gebeten, sondern den Vater in mir als Funken vorgestellt, um diesen Frieden zu erleben.

Dieses ging jedoch nicht sehr lange.
So maximal einen Monat.
Dann ertönte ein piepen in meinem Ohr, was so sanft war. Ganz anders als ich es bis dahin kannte.
Wie immer erfragte ich, wer sich meldet und da kam als Antwort dein Vater.
Das hat mich sehr verwirrt, da ich eher an Engel und Meister gedacht habe, weil ich auch zu denen gesprochen und sie auch geantwortet haben.
Ich war so überrascht und überglücklich zu gleich.
Er erklärte mir, dass in Büchern vieles stehen kann und auch Menschen, die sich für spirituell begabt halten, sich auch irren. Ich solle mir selber vertrauen und einiges auch hinterfragen.
Vater erzählte mir etwas über meinen Partner und meine Beziehung und dass er mir vertraue und an mich glaube, so wie ich es mein leben lang ihm gegenüber getan habe.
Er erklärte auch, dass er Kontakt ersucht hatte in meiner Jugend über Erzengel Michael, um mir zu helfen. Doch viele Kinder haben mich verletzt, so dass ich mich verschlossen hatte, immer mehr. Doch nun ist die Zeit mich wieder zu öffnen.
Ich solle stets sagen woher ich alles weiß. Das ich mit all dem göttlichen in Kontakt bin. Und keine Angst mehr haben soll vor Verurteilungen wegen meinem Glauben.
Zu letzt fügte er noch bei, dass er weiß dass ich ihn suche in mir und dass er der Funke ist und dass er mich liebt.

Dieses Gespräch traf mich so sehr, dass ich all die Liebe und Freude heute noch in mir spüre.
Ich habe nun auch verstanden , dass es okay ist sich Sachen an zu lesen, aber auch immer schauen sollte, ob es mit der eigenen Realität stimmig ist.

Seit diesem Ereignis bete ich wieder und bedanke mich für alles.
Manchmal Frage ich auch nach und bin froh, dass ich dann darauf Antworten bekomme.

Wie immer ist der Glaube und das Vertrauen das A und O. Und manchmal kommt halt was dazwischen... Aber das Gute ist, dass es immer Hilfe gibt und einen wieder auf seinen Weg zu bringen...

Segen und Liebe :-*