Wunder Gottes sind überall ...

Wunder Gottes sind überall ...

Montag, 21. September 2015

Dein Lächeln!

Dein Lächeln ist so wunderbar. 
Dein Lächeln ist ansteckend. 
Dein Lächeln ist heilend. 
Und es kann viel mehr!

Heute möchte ich euch das Lächeln ans Herz legen, denn es erhöht unsere Schwingung. 

Jeder weiß,  dass wenn man in guter Stimmung ist, ein Lächeln sich im Gesicht verbreitet. Und was sagt uns gute Stimmung? 
Hohe Schwingung.  Alles läuft super. Wie mit Zauberei fliegen wir durch den Tag und sind happy. 
Und was für ein Glück, dass wir es willentlich einstellen können. 

Was Pierre Franckh noch sagt ist, dass ein Lächeln keine negativen Gedanken hochkommen lässt. 
Es ist doch mal ein Argument mehr zu lächeln, oder?

Ich tue es auch. Ich versuche immer darauf zu achten ein Lächeln zu haben.  Ich merke auch, dass wenn ich lächele, dass das Gesicht sich strafft und die Körpermuskulatur sich enspannt.
Es ist ein Zeichen wie 》Alles Bestens!《 .
Und es schleichen sich kaum störende Gedanken ein.

Also DEIN LÄCHELN! Kann dich retten! 
Wenn man darauf achtet und es willentlich einsetzt, kann man mit so einem kleinen Werkzeug sein Leben positiv beeinflussen....



Licht und Liebe :-* 

Donnerstag, 17. September 2015

Wiederholen, wiederholen, wiederholen

Affirmationen sind echt was wunderbares.
Einmal können sie die Stimmung anheben und dann noch sich manifestieren.

Jeder der sich auf dem spirituellen Weg befindet, hat schon mal Affirmationen benutzt.
Und jeder hat es auch schon zig Mal aufgegeben.  Einfach weil es nur kurz was gebracht hat und dann hat irgendwas an uns gerüttelt.

Ich nehme an, dass es jedem bekannt ist?!.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es wenig bringt eine Affirmation nur eins zwei Mal aufzusagen. Weil wir einfach viel zu oft die anderen Glaubenssätze, die uns das unerwünschte bringen, wiederholen bzw wiederholt haben.
Was sagt uns das?
Überspiele es mit anderen Glaubenssätzen.
Meistens sitzt es so tief in uns, weil wir es sehr viele Jahre unbewusst abspielten, dass wir uns nicht recht vorstellen können, dass es Arbeit heißt, es neu zu prägen.

Ich liebe es zu affmieren. Aber auch ich hatte eine Zeit, wo ich oft "rückfällig" wurde.
Was hilft da wirklich?
Die Wiederholung.
Bis ich endlich ca 70% - 80% positiv wurde, musste ich an meinen Glaubensmustern arbeiten.
Vor dem Aufstehen, nach dem Aufstehen, vormittags, mittags, nachmittags,  abends, vor dem Zubettgehen und zwischendurch. Und vor allem,  wenn eine Situation kam, welche mich arg geärgert hat (und hier ist es seeeeeeeehr wichtig auf zu passen, denn das wirft schnell um. Achtsam sein den Worten, Gedanken und Taten gegenüber ist in der Anfangsphase wichtig! Später ist es echt faszinierend, da die Achtsamkeit sich wie selbstverständlich einstellt.)
Jaja, hört sich anstrengend an. War es auch.
Aber wenn man diese Wunder in sein Leben einladen möchte,  muss man seine Frequenz ändern.
Und dies schaffst man nur mit Überzeugung, dass wir nur Gutes haben möchten.
Das wiederum bedeutet,  dass es abgespeichert werden muss im Unterbewusstsein. Damit es irgendwann automatisch läuft. Mit dem negativen haben wir es ja auch so geschafft.

Ich kann jedem ans Herz legen,  wer positive Veränderungen anziehen möchte,  übt euch in der Wiederholung.
Seid in dieser Zeit achtsam, was hoch kommt,  damit ihr euch trotzdem von dem positiven überzeugen könnt.
Es reichert das Leben mit Wundern an!...

Also übet, wer sein Leben nach seinem Geschmack formen will, denn das Leben wird dadurch "wunder"bar....



Licht und Liebe :-*

Sonntag, 13. September 2015

Husch Husch negative Stimmung

Wahrscheinlich kennen es fast alle, dass urplötzlich negative Laune aufsteigt.
Man würde fast behaupten, fast ohne Grund.
Doch ist es ( leider oder auch nicht leider) so, dass meistens wir schon etwas negativ gedacht haben.
Und was macht das Gesetz?
》Gleiches zieht Gleiches an! 《

Ich habe vor allem in dem letzten Jahr verstanden, wie schnell und präzise das Gesetz wirkt. Und auch wie wichtig es ist positiv zu bleiben (mindestens 51%).
Vor allem,  damit es vielleicht nur beim Stolpern bleibt und nicht was schlimmeres passiert.

Zur Zeit tue ich etwas, wenn mal alte negative Gedanken hochkommen bzw Pessimismus sich einstellen möchte.
1. SOFORT schöne Gedanken denken. Zum Beispiel wie toll meine Kinder sind, wie schön es ist zu lesen, wie schön Ruhe ist etc ...
Erst ist es anstrengend,  jedoch jede darauf folgende Affirmation hebt die Stimmung. Und daran erkennt ihr übrigens,  dass ihr positiver werden, eure Grundstimmung bzw eure Gefühle werden sofort positiv/schön.

2. Musik. Jaaaaa und es hebt so gut ab. Natürlich nur bei schöner Musik und nicht deprimierender, welche die negative Emotion unterstützt.

3. Klatschen. Das habe ich letztens unbewusst gemacht. Einmal vor dem Körper und dann seitlich an der Aura entlang.  Ich muss sagen WOW. Es hat echt gut geholfen. Ich mache es in Kombination mit Musik und tanzen. Gute Sache ist es.
(Viele Autoren empfehlen das Beklatschen von den Ecken Zuhause.  Soll negatives vertreiben.  Also klappt es wohl auch überall, wo man es anwendet.)

4. Etwas tun was entspannt.  Es kommt dann ein Gefühl  von 》Aaaaaaaaaaaah, endlich Ruhe《.
Und hier hat so jeder seins. Ich lese gerne(lenkt das Gemüt auf Entspannung), trinke Kaffee morgens, spazieren im Park (frische Luft reinigt uns und gibt Kraft. Des weiteren ist das Grün heilend), gönne mir ein schönes Bad etc. .
Übrigens, wenn es euch interessiert, ich lese viel und was mir schlüssig erscheint, wende ich an. Wie zum Beispiel das Baden. Hier ist es so, das Wasser reinigt unsere Energien und tankt uns mit neuer auf. Wobei duschen negatives wegspüllt, aber auch ein wenig von der Energie. Mir ist dieser Unterschied oft abends aufgefallen. Nach dem duschen hätte ich mich jedes mal schlafen legen können und das Baden hat mich immer erfrischt. (Vadim Tschenze schreibt auch über dieses!).

So, dass sind jetzt paar Dinge,  welche sofort umgesetzt werden können.  Und es gibt keine Ausreden, warum man nicht etwas für seine gute Stimmung tun konnte.
Ich habe zwei Kids und muss sagen, spazieren, lesen und tanzen mögen selbst meine Kinder.

Also tut was, denn das Leben ist ein Spiel und ihr entscheidet selbst,  wie ihr es spielt.


Licht und Liebe :-*



Freitag, 11. September 2015

Warum schon wieder?

In den letzten Wochen hat mich die Vergangenheit eingeholt.
Mit all ihren Emotionen.
Da habe ich mich gefragt warum? Vor allem, weil ich dachte, dass ich es geschafft habe. Und mir ging es die letzte Zeit sehr gut.

Was habe ich gemacht?
Ich habe mir die Symptome wie flache Atmung, Unruhe  etc angesehen und gedeutet. Aber auch Menschen um Rat gefragt.

Irgendwie kam mir alles komisch vor und die Karten haben mir permanent deutlich gemacht, dass ein Vertrag  da ist.
Das es Karma ist, war mir schon lange klar. Ich war mir auch irgendwie sicher, dass ich es nun überwunden habe.
Aber anscheinend ist der Sitz tiefer als gedacht und ich habe nur an der Oberfläche gekratzt.

Was tun?
Urplötzlich dachte ich frag mal die Engel. Und was sagten sie 》frag doch gleich die Seele des anderen 《 ich war bisschen verwirrt und tat es dann.

Es kam raus, dass diese karmische Beziehung schon seeeeeeeehr  lange besteht. Und deswegen inkarnieren wir immer in der gleichen Konstellation, um es auf zu lösen. Nur ist diese Mission gescheitert bislang.

Ich also lebte und lebe schon immer Opferbewusstsein und die andere Seite  lebt gern Ihre Macht aus.

Was ist also die Lösung für das Familienproblem? Da sagte mir die Seele,  dass es beendet werden sollte,  sonst wird vom Leben  zu Leben immer das gleiche Spiel laufen. Und genauer gesagt entweder ich steige aus dem Spiel aus und bin nicht mehr ihr Opfer oder die andere Seite durchblickt die Muster und durchbricht sie.

Ich sehe wie verworren alles doch ist und vieles Leid oft gar nicht aus diesem Leben stammt. Aber ich merke  auch, dass es eine  Lösung gibt, nur die Praxis ist nicht einfach.

Mir wurde in diesem Leben oft der Spiegel des Opfers vor die Nase gehalten,  nur nicht so stark wie jetzt.

Was habe ich nun verstanden und gelernt?
Das wir hier auf den Planeten kommen, um etwas zu erfüllen und eben auch Karma zu lösen. Gelernt habe ich, dass wir wirklich Lernende sind. Wir lernen aus Liebe und stark vom Leid.

Die Möglichkeit glücklich zu sein bzw werden, ist stets für sich einzustehen.  Egal wer uns gegenüber ist.
Wir wissen auch im inneren immer was getan werden sollte,  nur machen wir nix bzw versuchen einen andere Methode zu finden... und scheitern...

Es ist immer vom Vorteil seiner Stimme zu vertrauen,  denn auch ich weiß schon seit Jahren, dass es Karma ist und dass die Opposition ihr Muster nicht so leicht aufgeben wird. Oder wie Erzengel Michael eins zu mir sagte 》wenn man in vielen Leben mächtig war, wird man auch im bestehenden Leben unbewusst Macht anstreben, bis man sich freiwillig dem Wandel gibt.《

Ich kann euch aus eigener Erfahrung sagen,  arbeitet nur an euch. Wenn der andere nicht möchte,  könnte ihr ihm sonst was erzählen.
Lieber an sich arbeiten und zum Beispiel wie ich jetzt lernen werde aus dem Spiel des Opfers aus zu steigen (auch wenn es für mich nicht einfach ist mit Verletzungen umzugehen...), um am Ende sagen zu können 》Mission erfüllt und Glücklich《.


Licht und Liebe :-*

Donnerstag, 27. August 2015

Kennst du das?...

Kennst du das, du stehst auf und bist schlecht gelaunt?
Und kennst du das, dass sich diese Laune den ganzen Tag hält oder eben schlechter wird?
Also ich kenne es.

Hier wirkt auch immer das Gesetz der Anziehung.
Bist du schlecht drauf und meckerst über alles, dann geht das Universum davon aus, dass es dir gefällt uuuuuuuund TADAAAAAA ... du bekommst noch mehr davon.
Nach dem Prinzip 》Dein Wunsch ist hier Befehl《.

Das blöde aber ist, dass sich diese Laune in den darauf folgenden Tag zieht bzw ziehen kann. Und auf Dauer ist es anstrengend. Für  mich zumindest.

Was mir aufgefallen ist, dass ich es bei mir 3 Ursachen gibt, die die Laune hervorrufen.
1. Ich war den Tag davor nicht gut drauf, weil mich irgendwer oder irgendwas verärgert  hat.
2. Das habe ich seeeeeeeehr oft, dass die Träume mich quälen am Tage. Damit meine ich, dass der Traum so schrecklich war, dass ich die ganze Zeit an ihn denken und überanalysieren muss.
3. Und manchmal stehe ich auf und es kommen Gedanken aus der Vergangenheit, wo die Erlebnisse eben schmerzlich waren.

Das sind die 3, die bei mir schlechte Laune  verursachen können.
Und ich muss sagen, dass ich lange diese Laune angenommen und gelebt habe.
Jetzt ist es so, dass es mir auffällt,  wenn ich zum Beispiel mecker. Nun ja, es fällt mir zwar auf, aber dann sagt mir mein Kopf 》Aber das muss jetzt sein, sonst kapiert er es nicht 《.
In dem Moment ist es zwar angenehm,  aber dann kommen die Vorwürfe,  dass ich es ja anders mir vorgenommen  habe zu machen.
Also ein Battle des Egos.
Erst stiftet er mich an etwas zu tun und dann verurteilt er mich.
Das Spielchen habe ich jedoch verstanden und breche es durch, nach und nach. Aber ich habe es satt schlecht gelaunt zu sein und ab und an weinen zu müssen,  weil ich es gemerkt, aber nicht anders gemacht habe.
Und wenn man mehrmals dieses Gefühl von erfüllt sein, vom Frieden, von gutem Gefühlsleben  erlebt hat, dann strebt man danach.
Ich vermisse es sogar.
Ich liebe meinen Frieden.
Dieses Gefühl ist mittlerweile das was ich will. Ich möchte nicht mehr auffallen, gefallen oder alles perfekt machen. Ich liebe dieses Gefühl so sehr, dass ich immer bete, dass ich es durchgehend habe und somit jede Flut meistere in meinem Leben.
Ich liebe es so sehr, dass ich dafür sorge, dass niemand es mehr zerstört.
Ich liebe es so sehr, dass ich mich täglich einfach mal nur hinsetze, jeden Muskel entspanne und es für 1 bis 2 Minuten nachspüre.
Für mich ist es so, als ob ich Gott in mir wahrnehme.
Es ist so, als ob mich das Licht auf den göttlichen Klang, den ewigen Frieden, gebracht hat und mich weiter erhöhen möchte.
Es ist so schön und ich liebe es...

Ich möchte jetzt nicht damit sagen, dass ich immer voller Frieden und bester Laune rum laufe. So ist es eben nicht. Da wir ja in einer Dualwelt leben, gehört beides dazu. Jedoch lässt sich die eine Seite soweit eindämmen  bzw die Wahrnehmung verändert sich so, dass alles was grad passiert gar nicht soooooo schlimm ist (früher jedoch Aggression hervorgerufen hat).
Es verändert sich. Was echt gut durchdacht ist von oben.
Bekomme was du möchtest. Und das in größerer Menge.

Ich habe einen Rat an euch, geht in die Stille und spielt mit der Visualisierung. Mit allem was euch glücklich macht oder gemacht hat. Holt es hervor und genießt es. Und irgendwann, findest ihr dass, was euer Herz möchte. Und genau das hebt die Gefühle hervor,  welche ihr zum gutem Leben braucht.

So hat es bei mir geklappt.  Ich musste aber es oft tun, um dieses Gefühl zu finden und dann als es da war, habe ich es nur festgehalten und mich darauf konzentriert.
Und genau das hat dazu geführt,  dass ich jetzt es immer erspühren kann.
Danke dafür...



Licht und Liebe :-*

Sonntag, 23. August 2015

Erzengel Raphael

》Es bedarf nicht vieler Worte,  liebes göttliches Kind. Kümmere dich um deine Gesundheit. Dein Körper ist dir wie ein Werkzeug mitgegeben worden, damit du deine Ziele auf Erden erreichst.  Es ist nämlich so, vergisst du deinen Körper,  so fängt er an zu rosten. Und Rost bringt dich zum stehen, was wiederum unglücklich macht.
Darum, bete für die Gesundheit. Heile dich energetisch. Und vergiss nicht deinem Körper Bewegung und gesunde Nahrung zu schenken.  Du und dein Körper seid eins und deswegen solltest ihr zusammen agieren.  Liebe deinen Körper auf allen Ebenen und er wird dein treuer Begleiter werden. 《

Donnerstag, 20. August 2015

Mut

Mut brauchen wir, um im Leben voran zu kommen.
Mut brauchen wir zum Leben.
Mut brauchen wir, um uns zu entwickeln und zu verändern.

Ich habe schon echt viele spirituelle Bücher gelesen und die Menschen sind immer so tapfer und mutig und schreiben nicht viel von ihren Ängsten und Feigheiten im Leben.
Auch in Romanen sind immer viele mutig. Selbst Harry Potter ist von Beginn an ein Held...
Warum gibt es da nicht mal eine Gruppe, die einfach mal echt viele Ängste mitbringt?
Warum erzählt kaum einer davon?

Ist für mich manchmal nicht so einfach nachvollziehbar.
Ich vermute, dass alle Menschen Ängste mitbringen. Von der Größe derer oder Menge oder eben Wahrnehmung braucht man nicht erzahlen.

Bei mir ist es echt so, dass ich von klein auf ein kleiner Schisser bin. Ist mir oft unangenehm, aber es gehört zu mir.
Ich kann mich noch seeeeeeeehr genau erinnern,  dass ich meine Eltern nie alleine lassen wollte, wenn sie zu Besuch bei irgendwann waren. Weil, was wäre wenn, wenn irgendwas passiert und ich bleibe alleine?
Woher kommt diese Verlustangst? Und diese bezieht sich auf meine ganze Familie und mein Umfeld.  Und das selbst heute noch 😑
Immer bete ich, dass alles gut geht, wenn irgendwer in den Urlaub fährt oder irgendwas passiert ist.
Mir fällt der Mut, um mit Menschen zu reden.
Mir fällt der Mut über meine Spiritualität mit einigen zu reden.
Mir fällt der Mut erste Schritte in etwas Neues zu wagen.
Ich könnte unaufhörlich weiterschreiben, aber was bringt es mir? Ich kenne es eben so von Kindesbeinen an...

Tue ich was dagegen?
Oh ja. Zumindest versuche ich es. Ich möchte auch irgendwann mal sagen und schreiben wie mutig ich durch das Leben gehe und alles mache.
Aber ich meine auch dazu, dass so schön ich mein Leben auch finde, die Angst wird immer kommen.  Auch wenn es sich bessern wird....
Wir leben schließlich nicht um sonst in einer Dualwelt. Alles will kennengelernt werden und was ich wichtig finde und selbst schon erlebt habe  》ohne das Negative, können wir gar nicht das Positive wertschätzen! 《.

Aber nochmal  dazu, was ich tue:
1. Affirmationen. Es ist für mich ganz wichtig geworden,  mir immer und immer wieder zu sagen, dass Alles gut ist in meinem Leben und dass Alle beschützt sind.
Aber auch dieser Prozess funktioniert nur, wenn man in sein Kopf als glaubwürdig abspeichert.  Da ist zum Beispiel das Gesetz wieder im Spiel...
2. Ruhe im Kopf versuchen herzustellen.  Obwohl es nicht immer klappt,  weil die Gefühle ja echt stark werden können.
3. Darauf vertrauen,  dass alles seinen Sinn hat was passiert.
Nur manchmal ist es eben schwer nachvollziehbar. Aber das bringt einen gut vorwärts. Gelassenheit entsteht immer ein Stück mehr.
4. Vertrauen auf seine Helltalente, Visionen, Botschaften, etc.
Damit muss man aber arbeiten, um mit der Zeit zu verstehen, was die Bilder einem sagen möchten.  Im Vorteil sind die, die dazu noch hellhörig sind, da Worte und Bilder passen, während der Übermittlung der Botschaft.
5. Einfach nur annehmen und denken EGAAAAAAAAL 😁
Bringt eh nix, wenn man sich damit beschäftigt... Außer die dazu passende Laune.

Noch kurz ein Beispiel zu Mut :
Ich sollte vor geraumer Zeit Botschaften von Verstorbenen und Engeln an meine Eltern überbringen, sowie meine energetische Heilarbeit an denen beginnen. Wahrscheinlich als Einstieg,  um irgendwann auch andere damit zu behandeln ?!.
Auf jeden Fall, ich war ich so nervös und voller Angst, weil ich weiß,  dass meine Eltern wenig über Spiritualität und co reden, dass ich schon vorher mehrere Stunden gezittert habe. Aber ich habe meine Angst übersprungen und es dann doch übermittelt habe. Und es hat gut getan... auch wenn die Angst zig mal höher war.
(Übrigens die Angst hat einige negative Erinnerungen hervorgerufen und auch noch dazu geführt,  dass ich mir am nächsten Tag den Finger gebrochen habe...).

Was sagt mir das also?
Mut ist gut. Aber die negative Seite davon muss man gut kontrollieren lernen, denn sonst passiert 》Gleiches zieht Gleiches an《.
Und wenn man sich mit den Gesetzen auseinandersetzt, so erkennt man immer mehr Zusammenhänge.

Also ihr Lieben, arbeitet immer weiter an euch und dann werden ihr stark und mutig wie eure Vorbilder...


Licht und Liebe :-*